Mittwoch 11. April 2012 von admin
Vor einem Jahr genau wollte Conni Mainzel die Gargoyles im Steinbruch des Walchensees besuchen und blieb für immer. Jetzt hat auch Det die Reiselust gepackt und der Tauchverein hat sich kurz entschlossen auch Ihn mal mit zu nehmen. Natürlich hat er auch einen Tauchanzug auf Maß bekommen und eine edle Marmorplatte als Tariergewicht.
Auch die Enten fanden gefallen an Det und adoptierten ihn sofort…
… aber alles half nichts, er wollte weiter zu Conni, der auf 45 Metern Tiefe in der Nähe der Gargoyles auf ihn wartete. Unter Wasser fühlte er sich zunächst nicht gut aufgehoben, denn bis 20 Meter Tauchtiefe wollte er wieder an die Oberfläche schweben. Dann jedoch fand er gefallen an der Tiefe (wahrscheinlich Tiefenrausch) und er wollte nach unten und endlich seinen Kumpan treffen. Conni hatte sich unter einer Sandschicht versteckt und war nur anhand der Mütze zu erkennen. Nach ein paar beherzten Streicheleinheiten sah er wieder aus wie neu. Nach einer kurzen Begrüßungszeromonie gesellte sich Det sofort zu seinem Freund und wart nicht mehr weg zu bewegen.
Schweren Herzens ließen wir die beiden in der Tiefe zurück. Dennoch waren wir froh, dass Conni nun Gesellschaft aus der Heimat Mainz/Wiesbaden hat.
Auch die nachfolgenden Tauchgänge waren ähnlich spektakulär! Falls Ihr die beiden mal seht, staubt sie mal ab und grüßt sie von uns recht schön.
Kategorie: Freiwassertauchen |
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Sonntag 12. Juni 2011 von admin
Im April schon war es soweit, Conni Mainzel packte seinen Koffer um mit dem TSV Nereus Wiesbaden e.V. zunächst nach Wiesbaden zu fahren. Im Materialraum angekommen wurde Conni zunächst ein unsichtbaren Tauchanzug* auf Maß geschneidert. Nun jetzt war alles bereit, die Koffer gepackt – dann konnte es losgehen. Die Fahrt endete in dem beschaulichen Örtchen Walchensee. Wo, wer hätte das gedacht, natürlich auch der gleichnamige See liegt. In der Pension “Schilcher-Alm” angekommen wurden wir wie immer gebührend von den Inhabern Conny und Konrad empfangen.
Nach ein paar Übungen im “Freibad” und der Anbringung des Tariergewichtes mittels Waschbetonplatte konnte es auch für Conni ins Wasser gehen.
Am Tauchplatz ging es natürlich sofort los. Conni war aufgeregt. Ob auch wirklich alles klappt – wen von den Gargoyles werde ich sehen?
Conni war überrascht was und wer sich da unten alles so befindet über einen Spiegel zu dem Schwert, dass Excalibur hätte sein können.
Es wurde immer dunkler. Zum Glück haben die Taucher für ausreichend Beleuchtung gesorgt.
Dann die Sicht wurde klarer und das 5 Grad kalte Wasser ließ im Tauchlampenlicht weit blicken und dort unten ja da waren sie versammelt. Endlich, wir hatten das Ziel erreicht und die Gargoyles gefunden. Conni freute sich als wir dann auch noch ein Plätzchen zum verweilen gefunden hatten.
Conni gar nicht mehr weg. Also hatten die Taucher kurzerhand entschlossen ihn da zu lassen. Wir winkten Conni noch einmal zu und gaben ihm zu verstehen, am nächsten Tag noch einmal vorbei zu schaun. Gesagt getan. Conni war nun das Tauchziel am nächsten Tag. Nachdem wir Conni erreicht hatten war er von den Gragoyles nicht mehr wegzubewegen. Er wollte dort bleiben und so zogen wir wieder aufwärts von dannen.
Wir hoffen ihn nächstes Jahr wiedersehen, so wie diese Tauchspots:
Wir würden uns darüber freuen von anderen Tauchern zu hören, die Conni besucht haben. Schön wäre auch ein Bild mit Conni das wir hier veröffendlichen.
* Connis Tauchanzug besteht aus mehreren schichten Klarlack, damit die Fraben nicht so schnell verblassen.
Kategorie: Allgemeines |
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